Programmiersprache

Von einer Schülerin aus dem S1 folgende Erläuterungen:

Kurzreferenz: KurzReferenz

Die Programmierung der Ardiuno-Bauteile basiert auf der Programmiersprache C.

  1. Syntax-Regeln müssen beachtet werden
    • Groß -und Kleinschreibung!!!
    • Semikolon (zum Abschließen einer Anweisung)!!!
  • Methode (hier auch Prozedur genann): methode(parameter1, parameter2)
  •  es gibt einen sogenannten PinMode, der in der Setup-Prozedur gesetzt werden muss, z.B. für Pin 13: pinMode (13, OUTPUT);           13 steht für den Pin der umgeschaltet werden soll und in welchen Modus; also entweder OUTPUT oder INPUT.
    • INPUT: wird verwendet, wenn der Pin Daten empfangen soll -> z.B wenn ein Schalter umgelegt werden soll oder ein Button gedrückt wird.
    • OUTPUT: wird verwendet, wenn Objekte gesteuert werden sollen, also Daten ausgehen  sollen vom Pin, z.B Strom anschâlten,…

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Grundlegender Aufbau:

setup-Teil und loop-Teil:

  •  void setup()  -> enthält bestimmte Informationen, wie das Arduino-Board verwendet werden soll
  • void loop()   ->Anweisungen werden  in einer Dauerschleife(Endlosschleife) immer wieder durchlaufen ; tut den größten Teil im Programm.

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Befehle

digitalWrite: schaltet einen digitalen Pin an(HIGH) oder aus(LOW) -> kennt also genau zwei Zustände: 1 oder 0, an oder aus, und in Arduino-C üblicherweise HIGH oder LOW

 

digitalRead: ist die Auslese-Methode ->ein Pin, der z.B. mit einem Senor verbunden ist, bekommt die Werte vom Sensor ständig zugeschickt und der Prozessor kann sie über den Befehl dann auslesen. Bei einm digitalen Pin kann das nur 0 oderv1 sein,  also ob an  dem Pin HIGH oder LOW ist.

 

analogWrite: schaltet etwas Analoges. Kennt die Werte 0 bis 255. 0 steht für immer AUS und 255 für immer AN

Bsp:   analogWrite(pin, value);

analogRead: liest etwas Analoges aus. Z. B. von einrm analogen Sensor die nkommenden Spannungen, welche in Zahlen umgewandelt werden.

 

PWM: Es gibt Pins, die haben keine o große Auflösung,wie die analogen Pins, sie können ber Werte von 0 bis 255 liefern.

Beim Lilypad sind das die Pins: 3,11,5,6,9,10

Beim Uno oder Mega Board steht vor den Pins eine ~, um sie ls PWM zu kennzeichnen.

 

delay: teilt dem Arduino mit, dass es warten soll – das Programm läuft lso nicht weiter, d.h die nächste Programmzile wird erst mit einer Verzögerung ausgeführt; als Parameter kann man die Zeit in Millisekunden angeben wobei 1000Millisekunden einer Sekunde entspricht.

 

WICHTIG: erst immer die Grundstruktur aufschreiben.

 

Arduino: neue Datei = neuer Sketch

 

Serial.begin(9600): startet eine serielle Verbindung und kommt in den void setup()-Teil.  Die 9600 steht für 9600 Symbole pro Sekunde und ist die Bautrate, die auf beiden Geräten übereinstimmen müssen.

Bautrate: Die Baudrate ist die Geschwindigkeit mit der Symbole von einem Gerät zum anderen übertragen werden.

 

Serial.println: Diese Methode verwenden wir, um dem Computer einen Wert mitzuteilen, z.B einen gespeicherten Wert in einer Variablen

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Zur Deklaration:

Die Deklaration einer Variablen muss in dem Teil (entweder setup-Teil oder loop-Teil) stattfinden, wo die Variable genutzt werden soll. Soll die Variable von allen Teilen aus aufrufbar sein, so darf sie nicht in einem beliebigen Teil deklariert werden, sonder muss sie außerhalb aller Teile deklariert werden -> diese Variablen nennt man auch globale Variablen, weil sie in jedem Bereich zur Verfügung stehen.

Die Deklaration von Variablen dient zur Übersicht bei komplexeren Programmen

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Vergleichsoperatoren:

Vergleichsoperatoren verwendet man, um Bedingungen z.B in If-Bedingungen oder while-Schleifen zu prüfen.

Und hier sind sie:

x==y   -> nur wenn x genauso groß ist wie y, ist die Bedingung erfüllt.

x!=Y   -> die Bedingung ist erfüllt, wenn der Wert von x ungleich dem von y ist

x<y     -> alle x Werte die kleiner als y sind, erfüllen die Bedingung

x>y     -> alle x Werte die größer als y sind, erfüllen die Bedingung

x<=y   -> alle x Werte die kleiner oder gleich y sind, erfüllen die Bedingung

x>=y   -> alle x Werte die größer oder gleich y sind, erfüllen die Bedingung

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If-Verzweigungen:

if(Bedingung)  <– prüft, ob die Bedingung erfüllt ist oder nicht. Ist sie erfüllt, wird der CODE ausgeführt, ist sie nicht erfüllt, wird der                       CODE übersprungen

if(Bedingung){

CODE;

}

 

While-Schleife:

while(Bedingung)  <- prüft, ob die Bedingung erfüllt ist oder nicht. Ist sie erfüllt, wird der CODE ausgeführt, ist sie nicht erfüllt, wird                              der CODE übersprungen; führt den CODE solange aus, bis die Bedingung nicht mehr erfüllt ist.

while (Bedingung){

CODE;

}

 

 

 

 

 

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